Europawahl

    EU-Bundesliste für die Europawahl am 26. Mai 2019:

    Listenplatz 1

    Prof. Dr. Klaus Buchner

    Wohnort: München/Brüssel
    Geburtsjahr: 1941
    Politische Mandate: Mitglied des Europäischen Parlaments
    Familienstand, Kinder: verheiratet, 4 Kinder, 7 Enkel
    Ausbildung: Physiker
    Beruf: ehemaliger Universitätsprofessor / Europa-Abgeordneter
    Mitgliedschaften: ÖDP; Mehr Demokratie e.V.; Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch; Umwelt und Demokratie e.V.; Deutscher Hochschulverband
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Französisch

    Erneuerbare Energien, ökologische Agrarpolitik, Friedenspolitik,
    gesundheitliche Gefahren des Mobilfunks, Menschenrechte, Tierschutz.

    Ich möchte mich in Europa für einen modernen Mobilfunk einsetzen, der uns nicht krank macht. Niemand muss auf sein Handy verzichten, aber wir brauchen einen niedrig strahlenden Mobilfunk durch Licht- und Infrarottechnik. Des Weiteren setze ich mich für die Agrarwende in Europa ein. Wir brauchen eine ökologische und faire Landwirtschaft für Bauern, Tiere, Natur und Konsumenten. Als drittes Kernthema liegt mir als Physiker die Erneuerbare Energiewende sehr am Herzen. Deutschland könnte schon mittelfristig weit über 90% komplett von erneuerbaren Energien versorgt wenn, wenn am Ausbau der Speichertechniken stärker gearbeitet würde.

    Für mich bedeutet „Weniger ist mehr“, dass wir uns weniger auf Konsum und Wirtschaftswachstum ausrichten sollten. Stattdessen wünsche ich mir mehr von dem, was ein gelingendes Leben ausmacht: Mehr soziale Kontakte, mehr Wertschätzung und mehr Engagement für andere.

    Ich wollte schon immer eine enkeltaugliche Politik für unsere Nachwelt bewirken. Die Ressourcen unserer Welt sind endlich und die ÖDP akzeptiert, dass es auch kein „grünes“ ewiges Wachstum gibt. Außerdem gefällt es mir, dass die ÖDP immer wieder Volksentscheide und Bürgerentscheide gewinnt und so nachhaltig für eine bessere Politik sorgt.

    Die ÖDP ist die erfolgreichste Volksentscheidspartei in Deutschland. Keine andere Partei hat mehr Volksentscheide, Bürgerentscheide usw. gewonnen. Wir reden nicht nur von Demokratie, wir leben sie. Mit unseren rund 400 Mandatsträgern wie Stadträten, Bürgermeistern und Gemeinderäten sowie dem EU-Mandat, welches ich ausfüllen darf, bringen wir den Bürgerwillen für Umwelt, Soziales und Demokratie aktiv voran.  

    Die meisten Probleme weltweit lassen sich nicht mehr auf nationalstaatlicher Ebene lösen. Klimawandel, Umwelt- und Krisenpolitik sind hier nur wenige Beispiele. Auch gibt es nach dutzenden Kriegen in Europa endlich einen Platz, wo sich die Staaten friedlich und geordnet für einen Diskurs und gemeinsame Gesetze treffen. Das ist einmalig in der Geschichte.

    Listenplatz 2

    Manuela Ripa

    Wohnort: Saarbrücken und Brüssel
    Geburtsjahr: 1976
    Politische Mandate: stv. Landesvorsitzende
    Familienstand, Kinder: verheiratet, 2 Kinder
    Ausbildung: Juristin
    Beruf: EU-Referentin
    Fremdsprachenkenntnisse: Italienisch (zweite Muttersprache), Englisch, Französisch, passiv Spanisch, Grundkenntnisse Neugriechisch

    Umweltschutz, Verbraucherschutz, Tierschutz, Agrarpolitik, Energiewende, Familienpolitik.

    Meine Schwerpunkte sind die 3 W’s:

    Erstes W: für Wachs, was für Bienen steht und diese stehen symbolisch für den Artenschutz. Es gilt umfassenden Artenschutz in Europa einzuführen und hier müssen wir insbesondere die künftige Agrarpolitik angehen.

    Zweites W: Weichmacher bekämpfen. Ich will mehr Verbraucherschutz in Europa erreichen. Umweltgifte, die in Plastik sind, gehören verboten und gekennzeichnet. Wenn es um Gesundheits-, Umwelt- und Tierschutz geht, darf es keine Freiwilligkeit für die Industrie geben.


    Drittes W: Wasserstoff. Nicht nur Schüler kümmern sich um Klimaschutz, wir von der ÖDP machen das schon lange. Um CO2 im Verkehrsbereich aber auch in der energieintensiven Industrie massiv zu reduzieren, ist eine der Kern-Möglichkeiten der erneuerbare Wasserstoff. Dafür stehen EU-Mittel zur Verfügung, die sachgerecht mobilisiert werden müssen. Außerdem müssen wir das 4. Gaspaket der EU, wo es um die europäische Gasinfrastruktur für klimaneutrales Gas gehen wird, im Sinne erneuerbarer Gase mitbestimmen.

    Entschleunigung in einer Welt, die droht aus der Kurve zu fliegen. Rückbesinnung, mehr Zeit für das Wesentliche, vor allem mehr Zeit für Familie und ein besserer Umgang mit der Natur.

    Das Grundsatzprogramm der ÖDP begeistert mich, weil es die Themen Natur-, Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz sowie das Tierwohl in eine Balance auf der Basis des gesunden Menschenverstands bringt vor allem durch die Wachstumskritik.

    Die Europawahl 2019 ist eine Richtungswahl: Wollen wir die Welt weiterhin den Populisten überlassen oder denen, die unser Klima nicht ausreichend für künftige Generationen schützen? Wer für konsequenten Natur-, Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz sowie für das größtmögliche Tierwohl stimmen will, der muss ÖDP wählen.

    Europa symbolisiert für mich, viele verschiedene Staaten die in Vielfalt geeint sind.

    Listenplatz 3

    Alexander Abt

    Wohnort: Memmingen
    Geburtsjahr: 1971
    Politische Mandate: Bezirksrat in Schwaben/Bayern
    Familienstand, Kinder: ledig
    Beruf: Bezirksrat in Schwaben/Bayern
    Mitgliedschaften: Greenpeace, Gewerkschaft der Polizei
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch

    Gemeinwohlpolitik.

    Ich setze mich für eine Gemeinwohlpolitik ein, die für mich die einzige Chance darstellt, die Probleme unserer Welt zu bewältigen. Alles was dem Menschen dient, der Umwelt dient und dem Frieden dient ist Gemeinwohlpolitik.

    Die Besinnung auf das Nötige ist für mich wichtig, da man zum Glücklich sein nicht viel braucht.

    Ich bin vor ca. 20 Jahren auf die ÖDP aufmerksam geworden, da sie schon damals mit einem bay. Volksbegehren den Senat abgeschafft hatte.

    Die ÖDP ist sie die einzige Partei ist, die keine Firmenspenden annimmt und dadurch unabhängige Politik für die Gemeinschaft machen kann. Ohne Lobbyeinflüsse.

    Die EU schafft Frieden für ganz Europa.

    Listenplatz 4

    Jens-Eberhard Jahn

    Wohnort: Leipzig (Anger-Crottendorf)
    Geburtsjahr: 1967
    Familienstand, Kinder: geschieden, 3 Kinder
    Ausbildung: Studium der Romanistik, Germanistik, Slavistik und Geschichte.
    Abschlüsse: Erstes Staatsexamen für Lehramt; Magister Artium. Zusatzqualifikation für „Deutsch als Fremdsprache“
    Beruf: Sprachwissenschaftler, Lehrer, Publizist
    Mitgliedschaften: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND), Verkehrsclub Deutschland (VCD), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bürgerverein, Sportverein (Minigolf), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), alt-katholische Kirche, Netzwerk Grundeinkommen.
    Fremdsprachenkenntnisse: Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Kroatisch (BHMS).

    Agrarpolitik, Strukturpolitik ländlicher Räume, Tierschutz, ethnische Minderheiten/Sprachminderheiten, Sprachpolitik.

    Ich setze mich seit Jahren für mensch- und tiergerechte Agrarpolitik in Europa ein. Die Preise für Lebensmittel müssen die soziale und ökologische Wahrheit sagen. Mit der nicht nachhaltigen Übernutzung und Ausbeutung von Wasser, Boden, Biosystemen, Tieren und Menschen muss Schluss sein.

    Tierschutz zielt nicht nur auf landwirtschaftliche Tierhaltung, Tiertransporte und Qualzucht, sondern auch auf unseren Umgang mit Wildtieren, Heimtieren und Exoten. In all diesen Feldern ist die Politik gefordert, bessere rechtliche Bedingungen zu schaffen. Tierschutz ist in Deutschland Staatsziel. Dies will ich auch auf europäischer Ebene erreichen und mit Leben erfüllen.

    Europa lebt von der Vielgestaltigkeit seiner Regionen, seiner Kulturen, seiner vielen bunten Heimaten. Ich will keinen einförmigen europäischen Schmelztiegel, sondern einen knackigen, bunten europäischen Salat mit autonomen Regionen, lebendigen Regional- und Minderheitensprachen und geschützten regionalen Kulturen. Dazu gehört die garantierte politische Vertretung europäischer Volksgruppen ebenso wie die sprachpolitische Hinwendung zur Mehrsprachigkeit.

    Aus dem ökonomischen Projekt EU muss ein ökologisches, soziales und kulturelles Projekt werden!

    Konsequente ökologische und soziale Politik muss Lösungen dafür anbieten, dass „der Kuchen“ nicht immer weiter wachsen kann. Wirtschaftswachstum wird begrenzt durch die endlichen Ressourcen unseres Planeten. Wir müssen weg vom ersatzreligiösen Wachstumswahn auf politischer und persönlicher Ebene: Sein statt Haben, Lebensqualität statt Horten.

    Ich teile die jüdischen, christlichen und humanistischen Werte der ÖDP: Gerechtigkeit und Verbesserung der Welt sind möglich. Die ÖDP fasziniert mich durch ihre Kombination radikaldemokratischer Ansätze mit konsequenter Umweltpolitik. Ich bin ÖDP-Mitglied, weil ich eine Postwachstumsgesellschaft konstruktiv mitgestalten möchte.

    Wir sind unverbraucht. Wir sind nicht korrupt. Wir wenden uns gegen den Wachstumswahn des „schneller, höher, weiter“.

    Die EU und ihre Vorgängerorganisationen garantieren seit Jahrzehnten Frieden in Europa. In der EU betonen wir Gemeinsamkeiten zwischen Nachbarn und früheren Feinden. Die EU ist ein Projekt zur solidarischen Herstellung ähnlicher Lebensverhältnisse in ganz Europa.

    Listenplatz 5

    Guido Klamt

    Wohnort: Gerlingen
    Geburtsjahr: 1970
    Familienstand, Kinder: geschieden, 2 Kinder
    Ausbildung: Chemotechniker
    Beruf: Betriebsrat
    Mitgliedschaften: IG Metall
    Fremdsprachenkenntnisse: Spanisch, Portugiesisch, Englisch

    Direkte Demokratie, Verkehrs- und Energiepolitik.

    Ein sehr großes Anliegen ist für mich die Demokratisierung der EU. Das Parlament hat viel zu wenig Rechte und dies muss sich ändern. Dazu gehören die Einführung von EU-weiten Volksabstimmungen, das Initiativrecht für das EU-Parlament und erweiterte Kontrolle der EU-Kommission durch das Europäische Parlament. Ein gutes Beispiel wäre hierfür der Stopp des Artensterbens. Wenn die EU nicht in die Gänge kommt, muss dies wie in Bayern durch eine Volksinitiative durchgesetzt werden.

    Eine große Gefahr für unsere sozialen Errungenschaften und unsere Umwelt droht durch die Freihandelsabkommen. Wir  brauchen fairen Handel anstatt Freihandel. Deshalb müssen alle bisherigen Abkommen geändert und neue Abkommen auf eine faire Basis gestellt werden.

    Ich stehe für eine europäische Agrarpolitik, die stärker auf Natur-, Klima- und  Tierschutz ausgerichtet ist.

    Um Fluchtursachen zu beseitigen, muss die EU-Politik neu ausgerichtet werden. Neben fairen Handelsabkommen ist ein Abbau aller Export-Subventionen notwendig, die die lokale Wirtschaft in den armen Ländern zerstören. Außerdem darf sich die EU nicht auf Kosten anderer Länder bereichern, z.B. durch den intensiven Fischfang vor der afrikanischen Küste.  Speziell für Afrika ist sogar ein Marshallplan  notwendig.

    Ich möchte gegen den Elektroschrott vorgehen. Viele Geräte gehen viel zu schnell kaputt, weil Teile geringer Haltbarkeit oder Qualität eingebaut werden. Dem muss mit einer Verlängerung der Gewährleistung entgegengewirkt werden.

    Des Weiteren spreche ich mich noch gegen die weitere Nutzung der Atomkraft aus, bin für ein Verbot der Gentechnik in Europa und möchte die EU-Charta für Grundrechte um den Schutz von Familien erweitern.

    Weniger Verschwendung und weniger Egoismus sorgen für eine bessere und lebenswertere Zukunft. Die Welt ist doch sehr Ich-bezogen und jeder möchte immer mehr für sich selber haben.  Doch die Welt ist begrenzt und wir haben auch  nur eine Welt. Deshalb sollten wir alle bei unseren Entscheidungen bedenken, welche Auswirkungen diese auf die Zukunft und eine lebenswerte Welt für unsere Kinder haben.

    Ich habe eine Partei gefunden, in der ich nahezu alle meine Anliegen widergefunden habe. Um der einzigen Partei, die wirklich unabhängig von Firmenspenden ist, die Möglichkeit zu gewähren, eine enkeltaugliche Politik in der EU fortzuführen.

    Wer einmal im Europaparlament zu Gast war, wird beeindruckt zurückkehren. Viele Mentalitäten und Sprachen sind auf einem kleinen Platz vereint. Wenn wir es noch schaffen, die EU zu demokratisieren, wäre dies wirklich ein tolles Projekt um friedlich miteinander zu leben.

    Listenplatz 6

    Volker Behrendt

    Wohnort: Hamburg
    Geburtsjahr: 1967
    Familienstand, Kinder: 2 Kinder
    Ausbildung: Bankkaufmann, Gemeindepädagoge, Dipl.-Finanzwirt (FH)
    Beruf: Dipl.-Finanzwirt
    Mitgliedschaften: BUND, Mehr Demokratie, Greenpeace, VCD, Verein für Kinder- und Jugendförderung Neuallermöhe
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch

    Arbeitnehmerrechte (insbesondere Stopp der Ausbeutung von Billiglöhnern), Faires und nachhaltiges Wirtschaften, Erhalt der Lebensräume von Flüssen und Meeren, Direkte Demokratie, Energieeinsparung und Förderung alternativer Energieerzeugung.

    Das Leben auf dieser Erde sehe ich als ein Geschenk. Wo ich lebe und in welchen Verhältnissen kann ich als einzelner Mensch zumindest am Anfang nur bedingt beeinflussen. Meine Herkunft, die Religion, der Staat… geben Chancen, Ziele und Grenzen. Europa ermöglicht uns ein Leben in Freiheit. Die Menschenrechte sind bei uns ein hohes Gut. Bildung, eine solide Gesundheitsversorgung, Arbeitnehmerrechte, finanzielle Hilfen in Notlagen sind in vielen Staaten zumindest Zentraleuropas kleinere oder größere Selbstverständlichkeiten. Dies ist ein Schatz, den ich nachfolgenden Generationen gerne vererben möchte. Aber es ist nicht selbstverständlich, dass es so bleibt. Nationale Egoismen nehmen zu, Vertreter von Unternehmen tun alles, um immer mehr Einfluss zu bekommen. Wo Menschen und Bürger träge werden, wachsen die Begehrlichkeiten derer, die nur den Profit sehen. Die Rechte der Bürger werden egal, die Umwelt war sowieso noch nie richtig im Blick. Das Dogma eines immerwährenden Wachstums, das alte Schulden vergessen machen und zu immer mehr Wohlstand verhelfen soll, überragt alles. Mit der ÖDP stelle ich mich dieser Entwicklung in den Weg. Mit dem Volksbegehren zum Artensterben in Bayern und der bei Umfragen hohen Zustimmung zu dessen Zielen im ganzen Bundesgebiet sowie des starken Zuspruchs der Klimaschutz-Bewegung zeigen die Menschen, dass ihnen der Erhalt der Umwelt sehr wichtig ist. Das muss jetzt schnell konkrete Politik werden. Daran will ich mithelfen: jetzt das Ruder herumreißen und Kurs nehmen auf eine Politik, die aus der Zukunft denkt und handelt und diese nicht verbrennt.

    „Weniger ist mehr“ ist für mich in erster Linie ein Gebot der Fairness heute und künftig lebenden Menschen und den Tieren gegenüber. Wir leben über unsere Verhältnisse auf Kosten anderer. Das muss sich ändern.

    Ich bin in die ÖDP eingetreten, weil es eine politische Kraft braucht, die aktiv und nicht nur auf dem Papier oder in Wahlkampfreden für die Menschen und die Umwelt eintritt und so vielleicht unsere Urenkel noch die Chance auf eine lebenswerte Zukunft haben.

    Die ÖDP ist die einzige Partei, die das, was es für eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten braucht, einfordert und umsetzt. Kleinere Parteien haben nicht die Kraft und Kapazitäten für die Umsetzung ihrer Ideen und alle größeren Parteien haben entweder andere Schwerpunkte oder sind nicht konsequent genug in ihrem Handeln.

    Die EU hat viel für ein friedliches Miteinander und eine europäische Identität getan. Daneben  sehe ich aber einen großen Handlungsbedarf für Veränderungen.

    Listenplatz 7

    Lisa Stemmer (geb. Kobelt)

    Wohnort: Berlin
    Geburtsjahr: 1990
    Familienstand, Kinder: verheiratet
    Ausbildung/Beruf: Fachangestellte für Arbeitsförderung
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Japanisch

    Reduzierung/Plastikverbot, Klimaschutz.

    Weniger Konsum, weniger Verschwendung & Verbrauch.

    Modell des wachstumslosen Wohlstands, nachhaltige Wirtschaftspolitik die nicht auf den maximalen Gewinn zum Nachteil für die Bevölkerung geprägt ist.

    Die ÖDP setzt sich für eine ökologisch-soziale Politik ein. Wir bieten den Menschen eine Alternative zu den lobbynahen Parteien an. Damit endlich im Sinne der Bürger und Umwelt gehandelt wird.

    Ich setze mich für ein Verbot von Glyphosat ein. Auch für die verbindliche Einhaltung der beschlossenen Zielvorgaben der EU zu Klimaschutz setze ich mich ein. Die Umsetzung muss zwangsmäßig durch die Industriestaaten erfolgen, sowie Konsequenzen bei Nichteinhaltung.

    Ich setze mich für die Bekämpfung von Plastikmüll und das Vorbeugung bzw. die Verhinderung/ Senkung von Mikroplastik in den Meeren ein.

    Ich möchte mich für die Förderung der Forschung nach alternativen, recyclebaren Materialen einsetzen (Alternativen zu Plastik)

    Ich setze mich ein für die Einhaltung der Datenschutzgesetze durch Firmen die ebenfalls einen Sitz in der EU haben. Jeder hat das Recht auf Schutz und Achtung seiner Privatsphäre und damit einhergehend seiner Daten.

    Das, das jeweils geltendes Recht der einzelnen Staaten angewendet wird, ist bei Anbieten einer Dienstleistung/ eines Produktes durch Firma sicherzustellen!

     

    Listenplatz 8

    Johannes Schneider

    Listenplatz 9

    Renate Mäule

    Wohnort: Hagen
    Geburtsjahr: 1964
    Familienstand, Kinder: ledig
    Ausbildung: Industriekauffrau, fremdsprachliche Korrespondentin, Theologiestudium mit Abschluss im Rang eines Bachelors an einer privaten Akademie
    Beruf: Exportsachbearbeiterin, Jugendreferentin, technischer Einkäuferin
    Mitgliedschaften: ÖDP, BUND, Ruderverein Herdecke
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Französisch, Spanisch

    Erreichen der maximalen Klimaerwärmung um 1,5°C, mehr Demokratie in der EU Kommission, weniger neoliberale Wirtschaftspolitik, fairere EU Handelsabkommen, mehr Zusammenhalt innerhalb der EU Mitgliedstaaten

    Ich möchte mich für eine weltweite, konsequente Umsetzung des Pariser Abkommens einsetzen. Jugendliche möchte ich fördern, ihre Ideen zum Klimaschutz einzubringen. Ich möchte in Vorträgen und Diskussionen für einen Kulturwandel werben, der Mut macht, weniger zu konsumieren oder umweltfeindlich zu reisen und nachhaltiger zu wirtschaften. Ich möchte werben für Integrität, Transparenz und Aufrichtigkeit in der Politik und es selbst leben. Ich möchte nicht jedermanns Darling sein, sondern zu meinen Werten stehen und mir die Pausen gönnen, die ich brauche, obgleich mir letzteres schwer fällt. Die „Schere“ zwischen Arm und Reich ist nicht vom Himmel gefallen. An der Korrektur der fatalen Entwicklung der EU Marktwirtschaft möchte ich mitarbeiten.

    Weniger Profitgier, mehr Geld für nachhaltige Projekte
    Weniger Perfektionismus, mehr Ruhe
    Weniger Vielfalt, mehr Schlichtheit
    Weniger Ballast, mehr Übersichtlichkeit

    Die ÖDP gibt mir die Möglichkeit der politischen Mitgestaltung, Austausch mit politisch und ökologisch Gleichgesinnten – Handeln statt Meckern.

    Die ÖDP ist eine Partei der Mitte.
    Die ÖDP hat Antworten wie die Klimakatastrophe verhindert, zumindest aber abgefedert werden kann.
    Die ÖDP fordert Eigenverantwortung der Bürger ebenso wie staatliche Regulierung, dort wo Natur, Tier, oder Daseinsfürsorge gefährdet sind.
    Die ÖDP nimmt keine Parteispenden an, weil sie Bestechlichkeit ablehnt.
    Die ÖDP verbindet einen hohen ethischen Ansatz mit praktischen Lösungsvorschlägen, auch wenn diese nie allen Bürgern gleich gut gefallen.

     

    An der EU beeindruckt mich, dass viele verschiedene Kulturen gemeinsame Grundwerte verfolgen und diese verteidigen. Dies ist insbesondere erstaunlich, da es viele verschiedene Sprachen gibt. Mich beeindruckt, die Balance zwischen Freiräumen für die Nationalstaaten einerseits und das Ringen um Einheitlichkeit der Union andererseits.
    Mich beeindruckt die EU als Friedensprojekt. Mich belastet jedoch der extrem starke Einfluss von Transnationalen Konzernchefs auf die Gesetzgebung der EU.

    Listenplatz 10

    Angela Binder

    Listenplatz 11

    Agnes Becker

    Wohnort: Wegscheid
    Geburtsjahr: 1980
    Politische Mandate: Kreisrätin
    Familienstand, Kinder: in festen Händen, keine Kinder
    Ausbildung: Schreinerin, Tierärztin
    Beruf: stellv. Landesvorsitzende der ÖDP Bayern, Beauftragte des Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“ (Teilzeit)
    Mitgliedschaften: Landesbund für Vogelschutz, Bund Naturschutz, Malteser, Mehr Demokratie, Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau, Deutscher Tierschutzbund
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Französisch (Grundlagen)

    • Der Erhalt unser Lebensgrundlagen
    • Die Reform der europäischen Agrarpolitik: Weg vom Dogma des „Wachsen oder Weichen“ hin zur Kopplung von Subventionen an die Bauern für Gemeinwohlleistungen (Schutz des Trinkwassers, Erhalt der Artenvielfalt, Klimaschutz, Tierschutz…)
    • Die Botschaft des erfolgreichen ÖDP-Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“ (fast 1,8 Millionen Menschen haben unterschrieben!) von Bayern hinaustragen in die Welt: Der Kampf gegen das „größte Artensterben seit den Dinosauriern“ (WWF 2017) hat begonnen!

    Das Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen!“ der ÖDP Bayern hat einen unglaublichen Motivationsschub für viele Mitglieder gebracht. Wir dürfen uns über viele Neueintritte (nicht nur in Bayern!) freuen. Wir kämpfen mit diesem Volksbegehren gerade alle gemeinsam für das vielleicht wichtigste Gründungsmotiv der ÖDP überhaupt: Den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Ich bin froh und dankbar, dass ich das Gesicht dieser Kampagne sein darf und ich tue mein Bestes, um das Anliegen und die ÖDP nach außen zu vertreten. Mein Traum wäre es, diesen Schwung, diesen Aufbruch auch in die europäische Politik hineinzutragen. Gerade laufen die Verhandlungen zur gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die kommende Förderperiode. Seit Jahrzehnten setzt die GAP völlig falsche Anreize für die Bauern und verteilt EU-weit knapp 60 Milliarden Steuergeld. Dabei erhält 1/5 der Betriebe 4/5 der Fördergelder, die anderen 4/5 der Betriebe dürfen sich um den Rest balgen. Statt absolut vorrangig Leistungen der Bauern für das Gemeinwohl (Schutz des Trinkwassers, Erhalt der Artenvielfalt, Tierschutz, Klimaschutz…) fair und anständig zu honorieren, werden die Gelder immer noch hauptsächlich nach der Fläche vergeben. Dabei ist der Besitz von Fläche an sich schon ein Privileg, das nicht noch gefördert werden muss. Wichtig ist, was der Bauer auf seinen Flächen tut bzw. nicht tut und ob das dem Gemeinwohl dient.

    Presseanfragen von Journalisten aus aller Welt, bis aus Japan, Schweden, USA und Australien, stimmen mich optimistisch, dass es uns gelingen kann, von Bayern aus einen wichtigen Impuls zu geben und dafür will ich mich gerne und mit Leidenschaft einsetzen.

    Es fasst perfekt zusammen, wofür die ÖDP seit über 30 Jahren kämpft und steht.

    Ich bin seit über 20 Jahren mit Herzblut und Leidenschaft bei der ÖDP. Es gibt keine andere Partei, die unabhängig und frei von Geldspenden aus der Wirtschaft Politik für das Gemeinwohl macht. Der Schutz der Lebensgrundlagen hat dabei höchste Priorität. Bei der ÖDP ist man, weil man überzeugt ist von der Sache und nicht, weil einem vielleicht irgendwann ein lukrativer Posten winkt. 

    Die ÖDP tritt ohne Wenn und Aber für das Gemeinwohl ein.

    Womöglich ist die EU bei aller Reformbedürftigkeit das beste friedensichernde Projekt aller Zeiten. Auf jeden Fall bietet sie durch ihre wirtschaftliche Macht die Chance für die Politik global agierenden Konzernen mit breiter Brust entgegenzutreten und klare Regeln aufzustellen: Nur wer sich an soziale, umweltschützerische und demokratische Mindeststandards hält, darf im globalen Handel mitspielen. Die EU hätte die Macht dazu, allein sie tut es nicht…

    Listenplatz 12

    Martin Truckenbrodt,

    IT-Administrator, Thüringen

    Listenplatz 13

    Paula Stier,

    BWL-Studentin, Brandenburg

    Listenplatz 14

    Tim-Oliver Kray,

    Student der Nachhaltigkeitswissenschaften, Niedersachsen

    Listenplatz 15

    Jorgo Chatzimarkakis,

    Politikwissenschaftler, Generalsekretär, Saarbrücken, Saarland

    Listenplatz 16

    Bernd Wimmer,

    Informatiker, Mainburg, Bayern

    Wohnort: Mainburg
    Geburtsjahr: 1970
    Familienstand, Kinder: ledig, keine Kinder
    Ausbildung: erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium Mathematik/Physik für das Lehramt an Gymnasien
    Beruf: Informatiker
    Mitgliedschaften: Bund Naturschutz, greenpeace, Landesbund für Vogelschutz, Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau, Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V., Rüstungsinformationsbüro (RIB) unter Vorsitz von Jürgen Grässlin, Umweltinstitut München, u.v.m.
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Latein

    Mein Credo ist: solange wir die wichtigen Anliegen und bekannten richtigen Schwerpunkte der ÖDP nicht auf breiter Front parlamentarisch durchsetzen können, muss jeder persönlich und gesellschaftlich das tun, was möglich ist. Aktuell sind mir daher die lokalen Aktivitäten wichtig, für die die Programmatik der ÖDP die Grundlage meines Tuns und Handels ist: Initiator und Vorsitzender MAI Repair Cafe, Initiator Fairtradestadt Mainburg und aktive Mitarbeit in der Fairtradesteuerungsgruppe, Vorstandsmitglied im Kultur- und Förderverein “Hopfenhalle” Steinbach e.V., Vorstandsmitglied in der Bund Naturschutz Ortsgruppe Mainburg, Sprecher des lokalen Mainburger Aktionskreises zur Unterstützung des von der ÖDP Bayern ausgearbeiteten und initiierten Volksbegehrens “Rettet die Bienen! Stoppt das Artensterben!”

    Weniger Egoismus ist notwendig, dafür mehr Altruismus.

    Wir brauchen mehr ÖDP. Mehr Demokratie, mehr Ökologie, weniger Konzernhörigkeit, keine Firmen- oder Konzernspenden an Parteien. Ich bin 1994 aus vollster Überzeugung eingetreten, nachdem ich mir alle Programme der damals im Bundestag vertretenen Parteien durchgelesen habe. In Mainburg haben wir von einem Dutzend Mitgliedern auf nun 60 zugelegt. Weitere werden dazukommen. Mehr ÖDP-Mitglieder sind auch bundesweit möglich. Ich bin Ortsvorsitzender der ÖDP Mainburg und Vorstandsmitglied der ÖDP Niederbayern. Ich bin mir sicher, dass sehr viele Menschen guten Willens sind und einsichtig sind, was eine Korrektur unseres ganz überwiegend nicht klima- und nicht umweltfreundlichen Lebenstils betrifft, wenn man vorangeht mit gutem Beispiel und die Menschen zu gemeinschaftlichem sinnvollem Tun anleitet.

    Ja zu Europa! Die EU ist Garant für Frieden und Freiheit. Aber Nein zur einseitigen neoliberalen EU-Wirtschaftspolitik zu Gunsten der Konzerne und zu Lasten von Mensch, Klima und Umwelt. Nein zu Waffenexporten. Daher: Eintreten für Ökologie, Gemeinwohlökonomie und echter Demokratie, damit sich die Menschen endlich wieder mit der europäischen Idee identifizieren können. Meine konstruktive Kritik an der EU: es gibt derzeit keine echte Gewaltenteilung in der EU. Die EU-Kommission ist demokratisch nicht legitimiert und hat Befugnisse aus Legislative, Exekutive und Judikative. Der viel zu starke Einfluss von Wirtschaft, Konzernen und Lobbyisten muss zurückgedrängt werden. Europa gehört denen nicht. Europa gehört den Bürgern.

    Listenplatz 17

    Kurt Rieder,

    Diplom-Verwaltungswirt (FH), Aachen-Düren-Heinsberg, Nordrhein-Westfalen

    Wohnort: Stolberg / Rheinland
    Geburtsjahr: 1960
    Familienstand, Kinder: 2 erwachsene Kinder
    Politische Mandate: Beisitzer im Bundesvorstand der ÖDP, stellv. Bundesschatzmeister, Mitglied der Bundesprogrammkommission
    Ausbildung: Diplom- Verwaltungswirt (FH)
    Beruf: Führungskraft in der Sozialverwaltung

    Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Asyl- und Integrationspolitik, Entwicklungspolitik

    Ökologische und soziale Fragen gehören zusammen. Sie lassen sich auch nur in Einklang lösen. Ich bin davon überzeugt, dass ein “Weniger” an Stress und Konsum zu einem “Mehr” an Lebens- und Umweltqualität führt. Ressourcen müssen geschont werden – bei uns Menschen als auch bei unseren Mitgeschöpfen und der Umwelt.

    Eine Neuausrichtung auf eine Gemeinwohlökonomie, die insbesondere den Fokus auf ein haftungsverantwortliches Zukunftshandeln von Staat und Wirtschaft legen muss, wird mit dem ÖDP-eigenen Instrument eines  human-ökologischen Grundeinkommens dazu einer dringend notwendigen Entschleunigung des Lebens beitragen und helfen, die oben genannten Ziele zu erreichen. Davon bin ich überzeugt.

    Weniger Hast ist deshalb mehr Halt, gibt Stabilität und Zeit für wahre Muße und Besinnung – für ein Innehalten und Nachdenken vor dem Handeln. Sie bemeidet blinden Aktionismus und das unselige Credo nach einem “immer Höher-Schneller-Weiter”.

    Die ÖDP ist die einzige Partei in Deutschland, die konsequent diese Ziele verfolgt und verfolgen kann, da sie frei und unabhängig von Konzern- und Firmenspenden agiert.

    Nationen alleine können in einer immer globalisierteren Welt kaum noch etwas ausrichten. Nur gemeinsam mit anderen können wir große und überlebenswichtige Ziele verfolgen, seien sie wirtschaftlicher, ökologischer oder auch gesellschaftlicher Natur. Deshalb ist es auch wichtig, dem demokratisch gewählten EU-Parlament wesentlich mehr Rechte und Interesse zukommen zu lassen, ohne das Gestaltungsrecht von Staaten dabei außer Acht zu lassen.

    Ein Rückfall in Nationalismen bringt nichts. Die ÖDP-Forderung eines Europas der Regionen wird meinerseits voll unterstützt. Wir brauchen “Weniger” Nation, aber ein “Mehr” an Heimat.

    Listenplatz 18

    Dr. Krzysztof Malowaniec,

    Diplom-Informatiker (PL), Nürnberg-Fürth-Stein, Bayern

    Wohnort: Stein bei Nürnberg
    Geburtsjahr: 1955
    Familienstand, Kinder: verheiratet, 2 erwachsene Kinder
    Ausbildung: Diplom-Informatiker (PL)
    Beruf: IT Research

    Zu den wichtigsten Forderungen der ÖDP, für die auch ich mich einsetze, gehören:

    • EU-Wirtschaftspolitik ohne Wachstumswahn – Mensch vor Profit. 
    • Firmen-Spenden an Parteien europaweit verbieten.
    • Erarbeitung und Umsetzung eines gemeinsamen EU-Asyl- und Migrationskonzepts, Möglichkeit zur Asylantragstellung in allen Auslandsvertretungen der EU-Staaten.

    “Weniger Spendensumpf ist mehr Transparenz” steht auf meinem Europawahlplakat, weil ich für Lobbyismus ohne Unternehmens-Spenden an Parteien und daher für generelles europaweites Verbot der Firmen-Spenden an Parteien bin. Den parlamentarischen Volksvertreter wird oft vorgeworfen, dass sie mehr im Sinne der Spendergeber aus der Wirtschaft als im Interesse der Wähler agieren. Um diese Vorwürfe zu entkräften und von übermäßigen Wirtschaftseinflüssen unabhängig zu bleiben, müssten Parteien auf Unternehmens-Spenden verzichten, so wie ÖDP, die zu wenigen Parteien gehört, die keine Spenden von juristischen Personen annehmen.

     

    ÖDP ist für mich eine Kleinpartei von Enthusiasten, die den Mut haben, über Lösungen für Übermorgen zu diskutieren, welche von manchen anderen Parteien überhaupt noch nicht nachgedacht wurden. ÖDP wurde 1982 gegründet und hat als eine ihrer ersten Themen den damals für andere Parteien unvorstellbare, aber jetzt bereits vollzogene Atomenergieausstieg diskutiert. Zu den neusten Beispielen gehört der von ÖDP ausgearbeitete Gesetzentwurf für das erfolgreiche bayerische Volksbegehren Artenvielfalt “Rettet die Bienen!” Ich sehe den Auftrag von ÖDP “das Salz der Erde” zu sein, welches den Einheitsbrei der etablierten politischen Parteien einigermaßen genießbar machen kann.

     

    EU steht vor einer Zerreißprobe. Einige ärmere südeuropäischer Länder können in dem neoliberalen Wirtschaftswettbewerb nicht mithalten. In einigen reichen nordeuropäischen Länder werden Stimmen laut die EU zu verlassen, vgl. Brexit. ÖDP meldet nicht nur berechtigte Kritik an diesen Zuständen, sondern hat auch konstruktive Änderungsvorschläge, die in der kommenden Legislaturperiode des EU-Parlaments diskutiert und umgesetzt werden müssen. Vgl. dazu der ÖDP Europawahlprogramm 2019 und das Buch vom ÖDP Abgeordneten im EU-Parlament Herrn Prof. Dr. Klaus Buchner “Diktatur der Märkte: Aufbruch in die sozio-ökologische Wende”, 2018.

    Listenplatz 19

    Klaus Mrasek,

    Polizeibeamter / Stadtrat, Amberg, Bayern

    Listenplatz 20

    Barbara Engleder,

    Verwaltungsfachkraft Baurecht / Kreisrätin, Rottal-Inn, Bayern

    Wohnort: Triftern, Bayern
    Geburtsjahr: 1982
    Politische Mandate: Kreisrätin
    Familienstand, Kinder: bald 2 Kinder
    Ausbildung: Verwaltungsfachkraft, Fachkraft für öffentl. Baurecht, Bürokauffrau
    Beruf: Verwaltungsangestellte
    Mitgliedschaften: Mehrere Sportvereine, Bienenzuchtverein
    Fremdsprachenkenntnisse: Englisch

    Nachhaltige Ressourcenschonung, Umweltschutz Bekämpfung des Pflegepersonalmangels, Jugendhilfe

    Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die natürlichen Ressourcen, welche uns zur Verfügung nicht unnötig, sondern mit Herz und Verstand verbraucht oder verschont und behandelt werden. Ich möchte, dass in unseren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen das Pflegepersonal gut und fair bezahlt und nicht überlastet wird, denn das wirkt sich irgendwann zwangsweise auf die Gesundheit und  die Arbeitsleistung aus.

    Ich setze mich dafür ein, dass unsere Kinder eine gute  Perspektive für die Zukunft erhalten, sei es im erzieherischen oder schulischen Bereich oder auch bei ihrer Berufswahl. Ich möchte, dass junge Menschen dort bleiben können,wo sie aufgewachsen sind und nicht gezwungen sind, wegen des mangelnden Jobangebots ihre Heimat zu verlassen. Ich möchte, dass Alt und Jung gut und gerne zusammenleben,sich austauschen und voneinander lernen.

    In der heutigen schnelllebigen Zeit muss es in allen Bereichen immer schneller, höher und weiter gehen. Manchmal ist es jedoch gut und richtig sich zu besinnen und abzuwägen, durch dieses Denken alles beeinträchtigt, beschädigt oder zerstört werden könnte. Deshalb ist der Ausspruch ‘weniger ist mehr’ ganz oft ein sehr passender (Beispiel: Flächenfraß).

    Vor allem in unserem Kreisverband hatte ich das Glück einige beeindruckende und vorbildliche ÖDP -Mitglieder mit einer ähnlichen politische n Einstellung wie der meinen kennenzulernen. Die Ziele des Parteiprogrammes deckten sich zum allergrößten Teil mit meinen, was mir bei anderen Parteiprogrammen niemals so ging. Deshalb war die ÖDP für mich die beste Wahl.

    Die ÖDP berücksichtigt die verschiedenen Belange nicht nur der Natur, aber vor allem der Menschen, die in der EU leben, auf eine gesunde, gute und vor allem nachhaltige Art und Weise.

    Diese große Gemeinschaft aus so vielen verschiedenen Kulturen und Ländern schafft es trotz vieler gegenteiliger und unterschiedlicher Meinungen sehr oft konstruktive und gute Entscheidungen für das zukünftige Zusammenleben aller zu treffen. Jeder ist gleichberechtigt.

    Listenplatz 21
    Tobias Ruff, Gewässerökologe / Stadtrat, München, Bayern
    Listenplatz 22
    Martin Schauerte, Servicemanager IT, Köln, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 23
    Thomas Müller, Thomas, Apotheker / Stadtrat, Lichtenfels-Kulmbach, Bayern
    Listenplatz 24
    Ute Göggelmann, Dipl.-Übersetzerin, Pfarrsekretärin, Main-Tauber, Baden-Württemberg
    Listenplatz 25
    Urban Mangold, 2. Bürgermeister / Stadtrat und Bezirksrat, Passau-Stadt, Bayern
    Listenplatz 26
    Helmut Kauer, Servicetechniker, Traunstein, Bayern
    Listenplatz 27
    Dr. Claudius Moseler, Dipl.-Geograph/ Stadtrat und Ortsvorsteher, Mainz-Stadt, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 28
    Ludwig Maier, Heilerziehungspflegehelfer, Bionebenerwerbslandwirt, Rosenheim, Bayern
    Listenplatz 29
    Carina Peretzke, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Region Düsseldorf & Niederrhein, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 30
    Dr. Reinhold Reck, Diplomtheologe, Asylsozialberater, Supervisor, Freising, Bayern
    Listenplatz 31
    Dirk Zimmermann, Architekt, Osterzgebirge/Sächs.Schweiz, Sachsen
    Listenplatz 32
    Dr. Hauke Stöwsand, Rechtsanwalt und Unternehmensjurist, Dachau, Bayern
    Listenplatz 33
    Susann Mai, Krankenschwester / Kreisrätin, Stadträtin, Ortsteilrätin, Eichsfeld, Thüringen
    Listenplatz 34
    Jürgen Reuß, Industriekaufmann, Frankfurt/Main, Hessen
    Listenplatz 35
    Willi Reinbold, Diplom Finanzwirt (FH), Ökologe /Kreisrat und Stadtrat, Eichstätt, Bayern
    Listenplatz 36
    Josef Wagner, Mathematiker, Ludwigsburg, Baden-Württemberg
    Listenplatz 37
    Katharina Molitor, Regisseurin (Theater), Saarbrücken, Saarland
    Listenplatz 38
    Frieda Büchner, Studentin der Erziehungswissenschaften und Romanistik, Erfurt, Thüringen
    Listenplatz 39
    Sebastian Högen, Imker, Dresden, Sachsen
    Listenplatz 40
    Christine Stankus, Gymnasiallehrerin / Dipl.-Theologin, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg
    Listenplatz 41
    Jochen Piehl, Sozialversicherungsfachangest./Stadtrat, VG-Rat, Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 42
    Yasmin Finkbohner, Lehrerin, Groß-Gerau, Hessen
    Listenplatz 43
    Klaus Wilhelm, Cheffahrer i.R., Mainz-Stadt, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 44
    Franz Pohlmann, Dipl.-Ing. agr. / Ratsherr, Münster, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 45
    Heide Weidemann, Kommunalbeamtin a.D. / Kreisrätin, Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 46
    Christian Holdt, Online-Marktforscher / Kreisrat, Fürstenfeldbruck, Bayern
    Listenplatz 47
    Friedrich Zahn, Lehrer i.R. / Kreisrat, Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg
    Listenplatz 48
    Wolfgang Winter, kfm. Angestellter, Miltenberg, Bayern
    Listenplatz 49
    Peter Jonny Hofer, Persönlichkeits- & Marketingtrainer, Westerwald, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 50
    Lucia Fischer, staatl. Geprüf. Wirtschaftsinformatikerin, Memmingen-Unterallgäu, Bayern
    Listenplatz 51
    Dr. Peter Schneider, Informatiker, Thüringen
    Listenplatz 52
    Sieglinde Josefine Zierke, MTLA, jetzt Arztpraxismanagerin und Hausfrau, Landshut, Bayern
    Listenplatz 53
    Christoph Ley, Arzt, Köln, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 54
    Christian Pettinger, Software-Ingenieur / Stadtrat, Augsburg-Stadt, Bayern
    Listenplatz 55
    Steven Wiegel, Dachdeckermeister / Unternehmer, Mainz-Stadt, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 56
    Bernhard Schmitt, Geschäftsführer, Dipl.-Kfm. / Stadtrat, Aschaffenburg, Bayern
    Listenplatz 57
    Johannes Stirnberg, Rentner, Aachen-Düren-Heinsberg, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 58
    Richard Borrmann, Bauleiter, Berlin
    Listenplatz 59
    Leander Hahn, Altenpfleger, Birkenfeld/Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 60
    Franz Hofmaier, EDV-Systemplaner i.R. / Ex-Stadtrat, Ingolstadt, Bayern
    Listenplatz 61
    Klaus Göggelmann, Realschullehrer, Main-Tauber, Baden-Württemberg
    Listenplatz 62
    Jürgen Osterlänger, Entwicklungsingenieur / Kreisrat, Neustadt/Aisch – Bad Windsheim, Bayern
    Listenplatz 63
    Michael Andres, Betriebsratsvorsitzender, Köln, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 64
    Werner Roleff, Pastoralreferent, Klinikseelsorger, Diplom-Theologe, Köln, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 65
    Manfred Reinhart, Gymnasiallehrer, Erlangen-Höchstadt, Bayern
    Listenplatz 66
    Hans Kauert, Elektroinstallateur-Meister, Aachen-Düren-Heinsberg, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 67
    Patrick Ehlich, Sachbearbeiter, Berlin
    Listenplatz 68
    Walter Stadelmann, Diakon, Nürnberger Land, Bayern
    Listenplatz 69
    Franz Weber, Sonderschullehrer i. R. / Regionalrat, Ravensburg, Baden-Württemberg
    Listenplatz 70
    Hanno Sombach, Anwendungsentwickler, Augsburg-Stadt, Bayern
    Listenplatz 71
    Dr. Ulrich Honecker, Dipl.-Geograph, Saarland
    Listenplatz 72
    Reinhard Hümmer, Kaufm. Angestellter, Haßberge, Bayern
    Listenplatz 73
    Prof. Dr. Felix Leinen, Dipl.-Mathematiker/ Stadtrat und Ortsbeirat, Mainz-Stadt, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 74
    Dirk Uehlein, Steuerberater, Karlsruhe, Baden-Württemberg
    Listenplatz 75
    Prof. Dr. Herbert E. Einsiedler, Professor, Region Düsseldorf & Niederrhei,n Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 76
    Peter Limmer, Briefzusteller, Miesbach, Bayern
    Listenplatz 77
    Martin Kiefer, Juwelier, Erfurt, Thüringen
    Listenplatz 78
    Michael Krapp, Geschäftsführer, Münster, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 79
    Jens Look, Postbeamter im mittl. Dienst, Berlin
    Listenplatz 80
    Dieter Zielke, Dipl.-Volkswirt, Stuttgart, Baden-Württemberg
    Listenplatz 81
    Angelika Hagedorn, Dipl.-Päd., Gemeindepädagogin, Münster, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 82
    Doris Hüben-Holomos, Kfm. Geschäftsführerin, Würzburg-Land, Bayern
    Listenplatz 83
    Günter Newen, Elektrotechniker/Bauleiter, Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 84
    David Dachdecker Gundlach, Unternehmer, Mainz-Stadt, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 85
    Dr. Harald Graetschel, Biologe, Berlin
    Listenplatz 86
    Peter Schädel, Lehrer i.R., Mecklenburg-Vorpommern
    Listenplatz 87
    Stefanos Miaris, Polizeibeamter, Bonn/Rhein-Sieg, Nordrhein-Westfalen
    Listenplatz 88
    Franziska Frühholz, Arzthelferin/Kreisrätin und Gemeinderätin, Eichstätt, Bayern
    Listenplatz 89
    Heiko Helmbrecht, Software-Entwickler, Landshut, Bayern
    Listenplatz 90
    Heidi Schilling, Biobäuerin/Kreisrätin, Ansbach, Bayern
    Listenplatz 91
    Walter Widler, Dipl.-Betriebswirt, Ravensburg, Baden-Württemberg
    Listenplatz 92
    Pablo Ziller, Pressesprecher, Berlin
    Listenplatz 93
    Martin Weinmann, Krankenpfleger, Heidelberg/Rhein-Neckar, Baden-Württemberg
    Listenplatz 94
    Stephan Schmidt, Steuerungstechniker, Hof/Wunsiedel, Bayern
    Listenplatz 95
    Erik Hofmann, Winzer, Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz
    Listenplatz 96
    Markus Raschke, Klimaschutzberater/Bezirksrat, München, Bayern